Sportgemeinschaft Gittersee e.V.

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Wichtiger Auswärtspunkt für die 1.Mannschaft


Am Samstag den 17.12.2016 startete unsere 1.Mannschaft in die Rückrunde der Regionalliga SüdOst Ost und musste dafür zur DHfK nach Leipzig reisen. Trotz frostiger Temperaturen war unsre um Ronny und Sandra Zdzieblik verminderte Truppe bestehend aus Franzi, Sandra B., Martin, Ludwig, Oli, Felix und Tom extrem heiß darauf entscheidende Punkte gegen den Abstieg einzufahren.

Pünktlich um 16:00 Uhr startete die Partie wie gewohnt mit dem 1. HD und dem DD. Das zwangläufig mit Martin und Ludwig neu formierte Herrendoppel kam richtig gut ins Spiel und lieferte sich packende Ballwechsel mit den Gegnern Strick/Scholz. Kontrolliert knapp sicherte sich unser Duo in einem nervenaufreibenden Satzende den Teilerfolg mit 22:20 und ging mit breiter Brust in Satz 2. Diesen dominierten beide lange Zeit und führten hoch bis kurz vor der entscheidenden Phase. Leider legten die Gegner ein paar Prozentpunkte zu und rissen das Ruder noch herum. 19:21 – Entscheidungssatz! In diesem schlichen sich gleich zu Beginn viele Fehler bei unseren Jungs ein, wodurch die Leipziger schnell von dannen ziehen konnten. Letztlich etwas zu hoch ging dann der 3. Satz mit 10:21 an die Heimmannschaft.
0:1
Parallel dazu kam unser Damendoppel um Franzi und Sandra nur schwer ins Spiel gegen Grohmann/Seliger. Viele Fehler und taktische Mängel führten direkt zu einer unerwarteten 17:21 Satzniederlage. Auch im zweiten Satz lief es anfangs nicht rund und erst durch energisches Coachen und Anfeuern fanden beide Mädels den Weg zurück zum Matchplan. Knapp, aber nicht unverdient sicherten sie sie den zweiten Satz mit 21:16 und waren ab diesem Zeitpunkt wieder gewohnt dominant. Mit gleichem Ergebnis wie in Satz 2 holten sich die Mädels ihren Doppelerfolg und bescherten uns den wichtigen Ausgleich.
1:1
Es folgte die Premiere von Felix in der Regionalliga. Seite an Seite mit Oli stellten sich beide dem schweren Spiel gegen Hendrich/Reyscher. Die Leipziger Paarung spielte selbstbewusst und nutzte die Unsicherheiten unserer Jungs eiskalt aus. Das spiegelte sich auch im Ergebnis des ersten Satzes wider – 14:21. Vielleicht waren sich die Leipziger nun etwas zu sicher, vielleicht hatten unsre Jungs aber auch ihre „Hemmungen“ verloren. Satz 2 war auf jeden Fall wesentlich spannender und von guten Ballwechseln geprägt. Leider reichte es am Ende nicht ganz zu einer Überraschung. Der Sieg ging mit 18:21 an das Leipziger Doppel.
1:2
Währenddessen stellte sich Sandra einer ihrer größten Ängste – Einzel spielen. Völlig verunsichert und noch etwas planlos lief das Spiel anfangs voll an ihr vorbei. Erst nach der Satzpause fing sich Sandra und konnte das Spiel mitbestimmen. Der große Rückstand war jedoch nicht mehr aufholbar – der Satz ging mit 10:21 an Grohmann. Mental war Sandra nun mittendrin statt nur dabei. Viele gut rausgespielte Punkte ließen unsere Hoffnung auf einen Satzerfolg wachsen. Leider schlichen sich zu den Punkten dann doch einige Fehler ein, die Grohmann zu nutzen wusste. Deutlicher als es nötig gewesen wäre ging auch dieser Satz mit 13:21 an die Leipzigerin.
1:3
Nun wurde die Situation schon langsam kritisch. Wir brauchten dringend Punkte. Tom sollte im ersten Einzel gegen Strick seine Hinspielniederlage egalisieren und den Anschlusspunkt besorgen. Strick hatte etwas dagegen. Der Leipziger spielte von Anfang an konstant gutes Badminton und ließ Tom überhaupt nicht zur Entfaltung kommen. Verzweifelt ob der Chancenlosigkeit musste unser Captain den ersten Satz mit 13:21 abgeben. Nun waren die Coaches gefragt – Angriff! Laufen! Angriff! Waren die Schlagworte. Gesagt, getan. Tom stellte sein Spiel um und schoss sich gerade zu ein. Leichte Fehler verhinderten jedoch einen beruhigenden Vorsprung. Erst als ein Trickshot den direkten Weg in die Leipziger Feldseite fand, kippte die Partie. Tom holte sich direkt danach die entscheidenden Punkte und sicherte sich Satz 2 mit 21:16. Nun ging es um alles. Das Spiel war erneut ausgeglichen – abermals bis zu einer Situation in der Tom dem Gegner den sicher geglaubten Smash-Punkt noch durch eine „No-Look“ Abwehr aus der Drehung und hinter dem Rücken abnehmen konnte. Das Heimpublikum war „not amused“ über so viel Geschick und Glück. Dies schien der endgültige Wendepunkt zu sein. Strick gelang danach nicht mehr viel und Tom konnte sich mit einem kleinen Vorsprung absetzen. Erst gegen Ende des Satzes unterliefen ihm wieder ein paar Fehler, die Strick noch einmal in nahe Distanz brachten. Letztlich zog unser erster Herr aber durch und sicherte uns mit 21:16 den zweiten Punkt.
2:3
Martin ging körperlich angeschlagen in das heiß erwartete Match gegen Scholz. Das gewohnt knappe Duell der beiden verlief leider nicht nach unseren Plänen. Martin fehlte einfach der letzte Prozentpunkt, um seinem Gegner wirklich gefährlich zu werden. Vergleichsweise souverän spielte Scholz seine Vorteile aus und gewann beide Sätze doch recht deutlich mit 21:13 und 21:14.
2:4
Mission Unentschieden war nun angesagt. Als hätten diese Worte Ludwig schon gereicht, zeigte er gegen den in der Liga oft siegreichen dritten Herren der Leipziger eine tadellose Leistung und keinerlei Nerven. Reyscher war oft am Drücker, doch Ludwig hatte immer die passende Antwort parat. Mit 22:20 und einem für Ludwigs Verhältnisse sicheren 21:17 brachte uns der kleine Federballgott wieder in eine gute Ausgangslage.
3:4
Das Mixed sollte nun um den Punktgewinn entscheiden. Ohne Ronny mussten wir umstellen, sodass nun die Paarung um Tom und Franzi gegen Hendrich /Seliger antrat. Die Eingespieltheit von den Sachsenranglisten machte sich direkt bemerkbar. Ohne Nerven und ohne Gnade führte unser Mixed das Match sofort an und gab diese Führung auch nicht mehr ab. Mit 21:13 ging es zum Seitenwechsel. Es war klar, dass Leipzig nun nochmal alles in die Waagschale werfen würde. Doch heute war unser Mixed einfach besser. Kleinere Unsicherheiten konnten überwunden und der Satz mit 21:15 gewonnen werden.
4:4!
Der durch mannschaftliche Geschlossenheit errungene Punkt könnte noch wertvoll sein im Kampf gegen den Abstieg. Der ärgste Konkurrent konnte damit zumindest etwas auf Distanz gehalten werden. Wir hoffen, dass es im neuen Jahr auch weiter so gut für uns läuft und wir die Klasse „nervenschonend“ halten können.

 

Eure 1. Mannschaft

 

 

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